Ein Ansprechpartner, der zuhört.
Niederrhein.ai ist kein Konzern und keine Agentur mit Empfangstresen. Dahinter steht ein Mensch aus Moers, der den größten Teil seines Berufslebens in Betrieben verbracht hat, bevor er angefangen hat, Werkzeuge dafür zu bauen. Das merkt man an den Fragen, die im ersten Gespräch gestellt werden.
Michael Hanßen.
Ich komme aus Moers und habe den größten Teil meines Berufslebens nicht am Schreibtisch verbracht, sondern in Betrieben: im technischen Vertrieb, als Unternehmer in der Sanitär- und Heizungsbranche, als Betriebsleiter und als Projektleiter für Großprojekte. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein übersehenes Detail im Leistungsverzeichnis auf dem eigenen Konto landet.
Was mich heute antreibt, ist eine einfache Überzeugung: Kleine und mittlere Betriebe verdienen Werkzeuge, die ihren Alltag wirklich leichter machen — nicht noch ein Abo, noch ein Portal, noch eine Plattform, die bei jeder Buchung mitkassiert.
Deshalb bauen wir Werkzeuge zum Buchen, Verwalten und Dokumentieren. Für den Wirt, der zwischen Tür und Tresen Reservierungen notiert. Für die Pflegekraft, die abends noch Berichte tippt. Für den Betreuer, der dem Gericht Rechenschaft schuldet. Und für den Vereinsvorstand, der nach Feierabend Protokolle schreibt.
Nebenbei bin ich Patentträger — nicht als Auszeichnung fürs Regal, sondern als Ausdruck einer Arbeitsweise: ein Problem so lange auseinandernehmen, bis eine saubere, umsetzbare Lösung dasteht.
Vom Baustellenbüro zur KI.
Vier Stationen, die erklären, warum unsere Werkzeuge so aussehen, wie sie aussehen.
Vertrieb und Baustelle
Viele Jahre im technischen Vertrieb und als Unternehmer in der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche. Täglich im Gespräch mit Handwerkern, Planern und Herstellern — und mit den Leistungsverzeichnissen, an denen sich bis heute jeder die Zähne ausbeißt.
Betriebsleitung
Verantwortung für das operative Gesamtbild: Angebot und Abrechnung, Einkauf und Verhandlung, Abstimmung mit Großauftraggebern. Dort lernt man schnell, dass ein Betrieb selten an der Technik scheitert — sondern an der Organisation dahinter.
Projektleitung für Großprojekte
Als Projektleiter für Generalunternehmer gesehen, wie hunderte Positionen an dutzende Handwerker verteilt werden — und wie oft dabei etwas untergeht. Aus dieser Erfahrung ist später LV-Master entstanden.
Der Moment mit der KI
Vor rund drei Jahren, mitten in einem Projekt mit Anforderungen aus Medizin und Pflege, wurde greifbar, was diese Technik im Alltag wirklich kann: Informationen schneller finden, Zusammenhänge strukturieren, Entscheidungen vorbereiten. Seitdem entstehen daraus Werkzeuge.

Woran du uns messen darfst.
Keine KI um der KI willen
Nur da, wo sie dir Zeit, Geld oder Nerven spart. Wenn sich etwas nicht lohnt, sagen wir das — auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.
Erst zuhören, dann bauen
Wir fragen zuerst, was dein Betrieb wirklich braucht. Die Technik kommt danach, nicht umgekehrt.
Ohne Fachchinesisch
Wenn du nach dem Gespräch nicht erklären kannst, was wir gebaut haben, haben wir es schlecht erklärt.
Die Verantwortung bleibt bei dir
Unsere Werkzeuge bereiten vor. Geprüft, unterschrieben und verantwortet wird von Menschen — bei jedem Bericht, jeder Rechnung, jedem Angebot.
Woran wir gerade arbeiten.
Am einfachsten überzeugst du dich selbst: Fast alles davon läuft öffentlich und lässt sich ohne Anmeldung ausprobieren.
Schlank. Erfahren. Und ehrlich, wenn es nicht passt.
Es gibt hier keinen aufgeblähten Apparat. Ich arbeite mit einem kleinen, eingespielten Netzwerk aus Spezialisten — für Design, Entwicklung, Video oder Inhalte. So groß, wie ein Projekt es braucht, und keinen Kopf größer.
Für dich heißt das: kurze Wege und ein fester Ansprechpartner. Du erklärst dein Anliegen einmal, nicht dreimal. Und wenn wir etwas nicht können, sagen wir das und nennen dir jemanden, der es kann.
Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.
Ein Kunde hat diesen Satz aus einem Gespräch mitgenommen und in seine Bewertung geschrieben. Er beschreibt die Arbeitsweise ganz gut.


Das neue Buch von Michael Hanßen — anschaulich am Thema Gastronomie.
„Gastronom 2030 — Digital gedacht, menschlich serviert“ ist ein Praxis-Handbuch für die digitale Transformation kleiner Betriebe. Am konkreten Beispiel der Gastronomie zeigt es Schritt für Schritt, wie ein Betrieb Digitalisierung, Kundengewinnung und Effizienz meistert — von der KI-Sichtbarkeit in ChatGPT & Co. über eigene Buchungssysteme bis zum automatisierten Marketing.
Das Beispiel ist die Gastronomie. Die Prinzipien gelten für jeden Betrieb: den Friseur, die Praxis, den Handwerksbetrieb, den Verein. Genau dieses Wissen steckt in den Werkzeugen von Niederrhein.ai.
Von Michael Hanßen — aufgewachsen in einer Gastronomen-Familie, mit über 40 Jahren Branchenerfahrung.
Niederrhein.ai und die Hirschberg.Group.
Weil es sonst verwirrt: Niederrhein.ai ist die regionale Fachmarke der Hirschberg.Group. Beides gehört zusammen, dahinter steht dieselbe Person und dieselbe Adresse in Moers.
Niederrhein.ai
Alles Regionale: Werkzeuge zum Buchen, Verwalten und Dokumentieren, Schulungen, Vereinsseiten und der KI-Stammtisch.
Hirschberg.Group
Agenturprojekte und Entwicklung für größere Unternehmen. Wenn dir in einer Kundenstimme mal der eine und mal der andere Name begegnet — jetzt weißt du, warum.
Erst reden. Dann sehen wir weiter.
Ein Gespräch, in dem du erzählst, was dich im Alltag Zeit kostet — und ich dir ehrlich sage, ob sich ein Werkzeug dafür lohnt. Kein Skript, keine Show, kein Verkaufsdruck. Wenn es sich nicht lohnt, hörst du auch das.
Lieber ganz unverbindlich? Dann komm mittwochs zum KI-Stammtisch nach Moers — da kostet das Fragen gar nichts.
Gespräch vereinbarenTelefon und WhatsApp: 0155 66228894
E-Mail: info@niederrhein.ai
Mozartstraße 2, 47447 Moers